Farblichttherapie

Die Farbtherapie , eine Therapie, fast so alt, wie die Menschheit selbst. Im alten Indien wurden bereits Kranke mit Farben behandelt.

Tiere können ebenso wie die Menschen Farben über die Augen und auch über die Haut aufnehmen. Neben der optischen Sehbahn spielt  die Zirbeldrüse eine wichtige Rolle. Sie wird  durch farbiges Licht entweder gehemmt oder aktiviert und kann Hormondrüsen im Körper steuern.  Biochemische Vorgänge werden je nach Wellenlänge des Lichtes  innerhalb der Zellen entweder angeregt oder gehemmt.

Somit ist es möglich durch  Bestrahlung des Körpers mit farbigem Licht, Zellvorgänge im Körperinneren zu beeinflussen. Die Pigmentierung des Felles spielt dabei keine Rolle.

Farbiges Licht kann auf den Körper entweder anregend, entgiftend, ausgleichend,kühlend und beruhigend wirken, abhängig von der Wellenlänge des gewählten Lichtes.  Gelbgrünes Licht eigent sich z.B. zur unterstützenden Behandlung chronischer Erkrankungen, da ihm entgiftende und zellaufbauende Wirkung nachgesagt wird. Blaues Licht wirkt wegen seiner kurzen Wellenlänge hemmend und kann bei Entzündungen oder Juckreiz helfen.Die stärkste anregende und aktivierende Wirkung hat rotes Licht.

Tiere dürfen keinesfalls unter Zwang bestrahlt werden und müssen die Möglichkeit haben, sich dem Farblicht zu entziehen. Ist die richtige Farbe gewählt, kommt es oft vor, dass sich Tiere sich sehr schnell unter dem Licht entspannen und manchmal sogar einschlafen.
Die Farblichttherapie eignet sich hervorragend als Ergänzung zu jeder hier vorgestellten Therapieart.